Schön, dass Sie da sind. Diese Seiten sind für diejenigen, die ihre jetzige Situation schnell ändern möchten.


Freitag, 22. September 2017

Der Fuchs und die Katze

Es trug sich zu, dass die Katze in einem Walde dem Herrn Fuchs begegnete, und weil sie dachte: Er ist gescheit und wohl erfahren und gilt viel in der Welt, so sprach sie ihm freundlich zu. "Guten Tag, lieber Herr Fuchs, wie geht's? Wie steht's? Wie schlagt Ihr Euch durch in dieser teuren Zeit?"
Der Fuchs, allen Hochmutes voll, betrachtete die Katze von Kopf bis Fuß und wusste lange nicht, ob er eine Antwort geben sollte. Endlich sprach er: "O du armseliger Bartputzer, du buntscheckiger Narr, Hungerleider und Mäusejäger, was kommt dir in den Sinn? Du unterstehst dich zu fragen, wie’s mir gehe? Was hast du gelernt? Wie viel Künste verstehst du?" "Ich verstehe nur eine einzige", antwortete bescheiden die Katze. "Was ist das für eine Kunst?" fragte der Fuchs. "So die Hunde hinter mir her sind, kann ich auf einen Baum springen und mich retten." - "Ist das alles?" sagte der Fuchs, "ich bin Herr über hundert Künste und habe überdies noch einen Sack voll Listen. Du armes Tier, komm mit mir, ich will dich lehren, wie man den Hunden entgeht." Indem kam ein Jäger mit vier Hunden daher. Die Katze sprang behend auf einen Baum und setzte sich in den Gipfel, wo Äste und Laubwerk sie völlig verbargen. "Bindet den Sack auf, Herr Fuchs, bindet den Sack auf", rief ihm die Katze zu, aber die Hunde hatten ihn schon gepackt und hielten ihn fest. "Ei, Herr Fuchs", rief die Katze, "Ihr bleibt mit Euern hundert Künsten stecken. Hättet ihr heraufkriechen können wie ich, so wär's nicht um Euer Leben geschehen!"

Fabel

Donnerstag, 21. September 2017

Charisma ist lernbar


So bekommen Sie mehr Ausstrahlung

Charisma – das Wort löst bei jedem Menschen ganz unterschiedliche Assoziationen aus. Der Eine denkt vielleicht an einen kompetenten Chef mit viel Autorität, während der Andere einen energiegeladenen Menschen vor sich sieht, der seine Umgebung begeistern und mitreißen kann. Charismatische Menschen können andere motivieren, inspirieren und zu Höchstleistungen anspornen. Das Beste: Charisma lässt sich lernen. Fangen Sie doch gleich damit an.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in einer Führungsposition, in einem Team oder alleine als Freiberufler arbeiten. Gesteigertes Charisma wirkt sich in allen Berufs- und Lebensbereichen positiv aus. Denn Ihre Mitarbeiter, Kollegen oder Geschäftspartner lassen sich dann beispielsweise leichter von Ihren Ideen und Vorschlägen überzeugen und unterstützen diese dann auch. Werden Sie aktiv

Charisma setzt sich aus verschiedenen Fähigkeiten zusammen. Diese sind allesamt lernbar und können Schritt für Schritt verbessert werden. Dazu gehören:

Weniger reden – Okay, das klingt sicherlich komisch, doch wer schweigt, gewinnt an Einfluss. Fragen Sie sich selbst: Wie reagieren Sie auf Menschen, die ständig reden und kein Ende finden? Genau, irgendwann gehen Ihnen diese Vielredner auf die Nerven und Sie hören nur noch mit halbem Ohr hin – wenn überhaupt. Einem Menschen der nur wenig spricht und seine Wort dabei sorgfältig wählt, werden Sie jedoch aufmerksam zuhören, denn Sie gehen davon aus, das er etwas wichtiges zu sagen hat.

Langsamer sprechen – Auch ein Trick, um den eigenen Worten mehr Einfluss zu verleihen. Sprechen Sie langsam und bedächtig, so wirken Ihre Worte ganz automatisch gewählt und bedeutungsvoll. Kombinieren Sie das dann noch mit einem leiseren Tonfall, ist Ihnen die Aufmerksamkeit Ihrer Kollegen oder Mitarbeiter gewiss.

Offen kommunizieren – Charismatische Menschen begeistern nicht nur, sie sind auch bereit, ihren Mitmenschen eine klare und ehrliche Rückmeldung zu geben und Fehler offen anzusprechen. Dabei machen sie ihrem Gegenüber keinen Vorwurf, doch sie benennen die Probleme klar und eindeutig.

Wertschätzender Umgang – Mindestens genau so wichtig wie Offenheit: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern oder Kollegen, dass Sie deren Leistung sehen und zu schätzen wissen. Verteilen Sie Lob und heben Sie gute Leistungen hervor – wenn es angebracht ist. Mit Fehlern gehen Sie – siehe oben – offen um.

Leidenschaftlicher Einsatz – Wenn Sie Ihre Mitmenschen inspirieren und motivieren wollen, müssen Sie selbst Begeisterung ausstrahlen. Das funktioniert am besten, wenn Sie mit Leidenschaft hinter einer Sache stehen und sich voll für ein Thema engagieren. Denn dann strahlen Sie das auch aus und bringen Ihre Begeisterung ganz automatisch in Ihren Worten zum Ausdruck – und geben diese so an Ihr Umfeld weiter.

Realistische Erwartungen – Charisma wird oft mit Popularität verwechselt – ein schwerer Fehler. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, doch meistens sind beliebte Chefs eben nicht diejenigen, die Ihre Mitarbeiter inspirieren und mitreißen können. Auch Kollegen die in einem Team beliebt sind, nehmen in den seltensten Fällen die Rolle des Visionärs ein. Wenn Sie Ihr Charima steigern wollen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie damit keinen Popularitäts-Wettberwerb gewinnen werden. So faszinierend charismatische Menschen auch sind, es gibt immer Personen, die sich davon eingeschüchtert fühlen oder die schlicht neidisch sind. Das gehört dazu.

Visionäres Denken – Um Ihre Mitmenschen zu inspirieren, müssen Sie diesen auch Ziele und Visionen vermitteln können. Das funktioniert nur, wenn Sie selbst in größeren Dimensionen denken und auch Fernziele ins Auge fassen. Beachten Sie bitte: Ich spreche bewusst von Visionen, nicht von Träumen. Letztere sind unkonkret und haben mit den Realität nichts zu tun. Visionen setzen hingegen auf den bestehenden Gegebenheiten auf und entwickeln diese weiter.

Selbstbewusstes Auftreten – Charisma hat natürlich viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Das beginnt bei Ihrer Körperhaltung, geht weiter über Ihr Auftreten und endet bei Ihrem Umgang mit Kritik. Klar, das ist nicht neu. Doch es ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer charismatischen Ausstrahlung.

Wie Sie sehen setzt sich Charisma aus Eigenschaften zusammen, über die Sie größtenteils bereits verfügen. Doch Moment, wenn Charisma prinzipiell nicht kompliziert zu entwickeln ist, warum gibt es dann nicht mehr charismatische Menschen? Ganz einfach, weil die wenigsten Ihre Fähigkeiten und Eigenschaften bewusst weiterentwickeln und ihr Potenzial voll ausschöpfen. Denn dazu gehört natürlich einiges an Arbeit und Energie. Genau die ist den meisten Menschen dann zu viel.

Wie sieht das bei Ihnen aus?

Quelle karrierebibel.de

Mittwoch, 20. September 2017

Arbeitslosigkeit macht krank: Sport hilft

Sport und aktive Bewegung können einer Erkrankung während der Arbeitslosigkeit vorbeugen.

Menschen, die ihren Arbeitsplatz verlieren, geraten oft in eine schwerwiegende emotionale Krise. Dass das Geld an allen Ecken und Kanten fehlt ist dabei nur ein Problem. Viele Betroffene leiden zunehmend an gesundheitlichen Problemen – jeglicher physischer und psychischer Art.
Fehlende Strukturen und Anerkennung
Wer seinen Job verliert und auch nach längerer Jobsuche keinen neuen Arbeitsplatz findet, leidet nicht selten an einer persönlichen Krise. Die finanziellen Einschränkungen sind dabei nur ein Problem von vielen. Die Arbeitslosigkeit ist für die meisten Menschen eine große Belastung. Was fehlt ist in vielen Fällen eine wiederkehrende Tagesstruktur. „Viele haben das Gefühl, plötzlich außerhalb der Gesellschaft zu stehen“, berichtet die Arbeitsmedizinerin Dr. Steffi Kreuzfeld von der Universitätsmedizin Rostock. Den Jobsuchenden fehlt nach Ansicht der Medizinerin feste Strukturen und Anerkennung. Beides lieferte zuvor der Job.

Im Moment der Arbeitslosigkeit neigen viele dazu, sich nicht mehr um die Gesundheit zu kümmern. Einige Studien weisen statistisch auf ein erhöhtes Erkrankungsrisiko hin. "Arbeitslosigkeit wird zum Stress eigener Art", resümierte beispielsweise auch der Studienautor und Forscher Wilhelm Adamy, der vor einigen Jahren im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Gesundheit von Hartz IV-Beziehern untersuchte.

Sich der Gefahr bewusst werden
Es kann schon helfen, sich der Gefahr des Erkrankens bewusst zu werden, rät die Ärztin. Sport könne gut dabei helfen, die Gesundheit enorm zu verbessern. Daher rät Kreuzfeld: „Arbeitssuchende sollten sich zwingen, Sport zu machen“. Das muss auch nicht teuer sein. Wer zum Beispiel noch nicht in einem Sportverein angemeldet ist, könne dies schnell und unkompliziert nachholen. Eine Mitgliedschaft ist oftmals nicht teuer. Neben der Förderung der Gesundheit können so auch neue Freundschaften mit den Vereinsmitgliedern geknüpft werden. Nicht selten passiert es, dass sich durch neue soziale Kontakte auch neue Jobperspektiven ergeben. „Durch die Bewegung wird auch der Stress abgebaut.“

Massiver Druck durch das Jobcenter
Doch oft stehen Erwerbslose unter einem massiven Druck. Das Jobcenter oder die Arbeitsagentur hält Betroffene dazu an, unzählige Bewerbungen zu schreiben, Bewerbungsgespräche zu führen oder sich fortwährend weiterzubilden. Zwar sei es nach Ansicht der Expertin gut, sich aktiv um einen neuen Arbeitsplatz zu kümmern, allerdings helfe es auch nichts sich dadurch stark gesundheitlich zu vernachlässigen. Das mache in Folge nur krank.

Quelle: Heilpraxisnet.de

Dienstag, 19. September 2017

motivierende Zitate für die Jobsuche


Kommt Ihnen die folgende Situation bekannt vor? Sie haben viel Zeit und Mühe in Ihre Bewerbung gesteckt, das Anschreiben bis ins Detail ausgearbeitet und den Lebenslauf minutiös überprüft. Voller Begeisterung und Vorfreude schicken Sie Ihre Bewerbung ab. Doch dann beginnt das Warten, die meisten Unternehmen brauchen für eine Antwort schlicht und ergreifend einige Wochen. In dieser Zeit bewerben Sie sich natürlich weiter und das Warten beginnt erneut. Kommt dann noch die eine oder andere Absage dazu, kann die Jobsuche schnell frustrierend werden. Im gleichen Maße, in dem Ihre Frustration steigt, sinkt dann natürlich auch Ihre Motivation. Damit Sie sich diese trotz allem erhalten können, haben wir Zitate zur Jobsuche für Sie zusammengestellt.

Naturgemäß hat nicht jedes der folgenden Zitate einen direkten Bezug zum Bewerbungsprozess, doch als Motivationsspritze oder Wegweiser eignen sich alle wunderbar. Suchen Sie sich einfach das für Sie passende Zitat heraus.

Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Herrmann Gmeiner

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man unterlässt.
Laotse

Schade, dass die meisten sofort aufhören zu rudern, wenn sie endlich ans Ruder gekommen sind.
Alfred Polgar

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
Theodor Heuss

Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung.
Chinesisches Sprichwort

Wer aufgehört hat, besser zu werden, der hat aufgehört gut zu sein.
Unbekannt

Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.
Johann Wolfgang von Goethe

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
Walther Rathenau

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.
Unbekannt

Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.
Blaise Pascal

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.
Aldous Huxley

Deshalb: Probleme besser proaktiv angehen, als sie auszusitzen.
Manfred Rommel

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
Kurt Marti

Mich zu motivieren ist mir immer sehr leicht gefallen. Für mich ist jedes Turnier immer wieder ein neuer Anfang.
Steffi Graf

Für das Können gibt es nur einen Beweis – das Tun!
Unbekannt

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.
Victor Hugo

Lieber kleine Schritte tun, als gar nichts erreichen.
Martin Luther

Die Lösung ist immer einfach, man muß sie nur finden.
Alexander Solschenizyn

Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt.
Winston Churchill

Manchmal ist es besser, zum alten Eisen zu gehören als zum neuen Blech.
Egon Eiermann

Wenn man im Leben mit dem Zweitbesten vorlieb nimmt, dann erreicht man immer nur das Zweitbeste.
John F. Kennedy

Eine Niederlage hat auch etwas Klärendes. Man sieht, wer wirklich zu einem steht oder wer nur wegen persönlicher Vorteile immer in der Nähe ist.
Walter Momper

Wer erfolgreich sein möchte, muss hart an sich arbeiten.
Rolf Ruhleder

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen.
Walter Mattau

Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut du bist, wenn du gut bist, sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist.
Martina Navratilova

Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, dass dieser Tag nicht stattfindet.
Gloria Estefan

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
Theodor Heuss

Endlich konsequent anpacken, was wir uns vorgenommen haben!
Blaise Pascal

Zum Erfolg gibt es keinen Lift, wir müssen die Treppe nehmen.
Rolf Ruhleder

Leben heißt handeln.
Albert Camus

Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.
Winston Churchill

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen.
Seneca

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
Laotse

Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine andere. Aber allzu oft, blicken wir so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, gar nicht erst bemerken.
Alexander Graham Bell

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe

Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegen zu bleiben.
Theodor Heuss

Tue das Machbare, aber tue es!
Martin Luther

Eine unangenehme Realität verschwindet nicht dadurch, dass man sie nicht zur Kenntnis nimmt.
Manfred Rommel

Unsere Gedanken setzen oft die Grenzen dessen, was wir erreichen.
Jens Weißflog

Quelle karrierebibel.de

Montag, 18. September 2017

Ethik


Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilungen über die Dinge.

Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Die Lüge braucht stets einen Komplizen.

Bedenke, dass du nur Schauspieler bist in einem Stücke, das der Spielleiter bestimmt.

Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren.

Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt, die Bücher sind voll davon - woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden.

Verlange nicht, daß das was geschieht, so geschieht wie du es wünschst, sondern wünsche, daß es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.

Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun.

Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, daß du schlecht bist.

Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge freut, die er hat.

Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht.

Lache nicht zu viel, nicht über alles und nicht überlaut.

Es sind nicht die Dinge, welche die Menschen beunruhigen, sondern ihre dogmatische Sicht von den Dingen.

Gleich wie die Sonne, damit sie aufgehe, nicht auf Gebet oder Beschwörung harrt, sondern einfach scheinet und von den Menschen mit Freuden empfangen wird; also sollst auch du nicht auf Beifall, Anklopfen und Lob warten, damit du Wohltaten erzeigest. Tue sie freiwillig, so wirst du auch wie die Sonne geliebt.

Es ist viel dringender erforderlich, die Seele als den Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben

Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise uns und kennt der Götter Walten.

Bleibe deinen Vorsätzen wie gewöhnlichen Gesetzen treu - in der Überzeugung, dass du eine gottlose Tat begehst, wenn du sie missachtest.

Deine Aufgabe ist, die Rolle, die dir zuerteilt wurde, gut zu spielen; die Auswahl der Rolle steht einem andern zu.

Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.

Die Schienbeine und die Hoffnung sollte man nicht zu weit hinausstrecken.

Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

Setze dir ein Muster und Vorbild und lebe danach, sowohl wenn du allein bist, als wenn du unter Leute kommst.

Als Sklave gelangte Epiktet nach Rom, wo er in Kontakt mit stoischen Lehren kam und auch selbst zu unterrichten begann. Aus Rom vertrieben begründete er in Nikopolis eine Philosophenschule, an der er bis zu seinem Tod lehrte. Epiktet trennt strikt zwischen Dingen und Zuständen, die sich außerhalb der menschlichen Macht befinden und daher als gegeben angenommen werden müssen, und solchen, die das Innerste des Menschen betreffen und daher ausschließlich Gegenstand seines Einflusses sind.

Quelle: Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - ca. 138 nach Christus

Freitag, 15. September 2017

Betriebsbedingte Kündigung: Welche Gründe es gibt und wie Sie reagieren

In den Medien ist immer wieder von ihr zu hören, Arbeitnehmer fürchten sie und doch wissen die wenigstens, worum es sich bei ihr wirklich handelt. Die Rede ist von der berühmt-berüchtigten betriebsbedingten Kündigung. Neben der Kündigung aus Gründen der Person und des Verhaltens ist sie die dritte Form der ordentlichen Kündigung, mit der ein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beenden kann. Welche Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung müssen gegeben sein und wie sollten Sie als Arbeitnehmer reagieren?

Eine oft geäußerte Befürchtung können wir gleich zu Beginn zerstreuen: Eine allgemeine wirtschaftliche Schieflage des Unternehmens oder Umsatzeinbrüche reichen als Begründung für betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. Dazu muss der Arbeitgeber dann schon konkrete Gründe und Zahlen präsentieren können. Die Hürde für eine betriebsbedingte Kündigung ist vom Gesetzgeber absichtlich recht hoch angesetzt. Der besondere Kündigungsschutz beispielsweise für Betriebsrat, Schwanger oder Menschen mit einer Behinderung gilt natürlich auch hier.

Voraussetzungen und erste Reaktion

Um eine betriebsbedingte Kündigung berechtigt aussprechen zu können, müssen grundsätzlich vier Voraussetzungen erfüllt sein. Ist das bei auch nur einer einzigen Voraussetzung nicht der Fall, ist die betriebsbedingte Kündigung ungültig. Da auch Arbeitgeber diese Voraussetzungen nicht immer genau kennen – oder es einfach darauf ankommen lassen – werden jährlich zahlreiche ungültige Kündigungen aus betriebsbedingten Gründen ausgesprochen. Hier hilft meist nur der Gang vor das Arbeitsgericht.

Doch kommen wir zuerst zu den vier Voraussetzungen:

Betriebliche Erfordernisse – Hierunter fallen beispielsweise Verlagerungen von Abteilungen, die Abstoßung und Schließung ganzer Betriebszweige oder die Insolvenz des Unternehmens. Wie bereits erwähnt muss der Arbeitgeber hier konkrete Zahlen und Gründe vorweisen können. Das Problem: Diesen Nachweis muss er erst vor Gericht bringen, solange Sie also nicht gegen die Kündigung klagen, wissen Sie nicht, ob die Aussagen des Unternehmens diesbezüglich stimmen. Und noch einen Aspekt muss die Kündigung erfüllen: Dringlichkeit. Ist sie nicht dringlich, kann der Arbeitgeber einfach der Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung suchen.

Keine Möglichkeit auf Weiterbeschäftigung – Eine Verlagerung oder Werksschließung allein rechtfertigt jedoch noch keine betriebsbedingte Kündigung. Selbst wenn der aktuelle Arbeitsplatz wegfällt, muss der Arbeitgeber den Mitarbeiter weiter beschäftigen und nach freien Arbeitsplätzen suchen. Als “frei” gelten dabei Arbeitsplätze, die aktuell oder bis zum Ende der Kündigungsfrist zu besetzen sind. Einzige Voraussetzung: Der Arbeitsplatz muss gleichwertig sein. Ist eine Vertragsänderung für den Wechsel erforderlich, gilt der Arbeitsplatz nicht als frei.

Interessenabwägung – Der Name verrät es bereits: Hier werden die Interessen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgewogen. Nur wenn sich daraus ergibt, dass eine Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers – auf dem aktuellen oder einem anderen freien Arbeitsplatz – wirtschaftlich und unternehmerisch nicht sinnvoll ist, fällt die Interessenabwägung zugunsten des Arbeitgebers aus.

Sozialauswahl – Bei der Sozialauswahl geht es darum, welche Mitarbeiter den größten Hilfebedarf haben. Vereinfacht formuliert heißt das: Wer jung, gut ausgebildet und erst kurz beim Unternehmen angestellt ist, geht zuerst. Konkret muss der Arbeitgeber vier Kriterien – Dauer der Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung – berücksichtigen. Das erklärt auch, warum Familienväter und -mütter oft erst spät betriebsbedingt gekündigt werden.
Sobald Sie von Ihrem Arbeitgeber erfahren, dass Ihnen eine betriebsbedingte Kündigung bevorsteht – eine solche Vorwarnung ist nicht nötig oder vorgeschrieben – sollten Sie umgehend mit Ihrem Chef sprechen. Weisen Sie ihn ausdrücklich – idealerweise schriftlich – darauf hin, dass Sie zu Umschulungen und Weiterbildungen bereit sind, um einen anderen Arbeitsplatz im Unternehmen zu übernehmen. Ist diese Bereitschaft vorhanden, erweitert sich die Bandbreite der “freien” Arbeitsplätze, die für eine Weiterbeschäftigung geeignet sind, enorm.

Arbeitsagentur und Kündigungsschutzklage

Nach Erhalt der betriebsbedingten Kündigung in Schriftform – es soll noch Arbeitgeber geben, die so etwas mündlich versuchen – sollten Sie umgehend persönlich bei der Arbeitsagentur vorstellig werden und sich Arbeit suchend melden. Es spielt dabei keine Rolle wie lange Ihre Kündigungsfrist ist. Versäumen Sie eine zeitnahe Meldung – die in der Regel nach spätestens zwei bis drei Tagen erfolgt sein muss – kann Ihnen eine Sperrfrist von einer Woche oder länger für das Arbeitslosengeld I drohen.

Nach Ihrem Besuch beim Arbeitsamt beginnt dann ein wichtiger Entscheidungsprozess für Sie. Denn nach Erhalt der Kündigung haben Sie genau drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage gegen die betriebsbedingte Kündigung einzureichen. Diese ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie der Überzeugung sind, dass die Kündigung ungültig ist und Sie auf eine Abfindung spekulieren. Wichtig: Ihre Überzeugung, die Kündigung sei ungültig, ist keine Garantie für den Erfolg. Eine anwaltschaftliche Beratung ist vor dem Gang zum Gericht auf jeden Fall angebracht.

Die häufigsten Fehler

Auf Seiten der Arbeitnehmer sind die häufigsten Fehler schnell erläutert: Sie geben Ihre Bereitschaft zu Umschulungen nicht bekannt, melden sich nicht bei der Arbeitsagentur und lassen die Frist für die Kündigungsschutzklage ungenutzt verstreichen.

Auf Seiten des Arbeitgebers kommt es weit häufiger zu Fehlern. Oft werden beispielsweise betriebliche Erfordernisse oder die Interessenabwägung vom Arbeitgeber falsch eingeschätzt. Mit Abstand die häufigsten Gründe für unwirksame Kündigungen sind jedoch die fehlende Abstimmung mit dem Betriebsrat – der vor einer betriebsbedingten Kündigung konsultiert werden muss – und eine mangelhafte Sozialauswahl.

Das klingt für Arbeitnehmer zwar gut, Sie dürfen allerdings nicht vergessen, dass solche Fehler erst vor Gericht sichtbar werden. Ihren Job werden Sie in der Regel auch bei einem Erfolg vor Gericht nicht zurückbekommen, eine Abfindung ist da schon wahrscheinlicher.

Quelle: www.Karrierebiebel.de von Christian Mueller am 25. April 2013

Donnerstag, 14. September 2017

Heimarbeit: Nebenher Geld verdienen mit Heimarbeit? (Nebenjobs)

Nebenher sicher Geld verdienen und die Haushaltskasse oder das Taschengeld aufbessern, am besten noch bequem von zuhause aus in Heimarbeit – wer möchte das nicht? Das Interesse an einem solchen Nebenjob ist groß – das wissen auch die Anbieter. Entsprechend tummeln sich auf diesem Markt längst eine ganze Reihe schwarzer Schafe, die ahnungslose Minijobber erst mit dem Versprechen schnell verdienter tausender Euro locken, um sie dann doch nur abzuzocken. Finger weg! Immerhin: Die meisten unseriösen Anbieter verraten sich schon gleich am Anfang…

Spätestens wenn Sie für eine Ware, eine Beratung oder eine Informationsbroschüre bezahlen sollen, noch bevor Sie überhaupt etwas über den Job wissen oder ein erstes Gehalt verdient haben, sollte klar sein: Hier handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Sie wollen schließlich nicht Geld ausgeben, sondern verdienen!

Leider wissen das auch die gewiefteren Abzocker. Deren Masche: Sie argumentieren derlei Warnsignale gleich auf ihren Webseiten weg, Motto: “Ohne Vorkenntnisse, ohne Startkosten, bequem von Zuhause schnell Geld verdienen!” Klingt super – ist es aber in der Regel nicht. Immer dann, wenn die Werbeseite nur so von Geldschein-Bündeln wimmelt und Floskeln vom Typ…

  • “problemlos”
  • “einfach”
  • “hoher Ertrag”
  • “Gewinn schnell höher”
  • “kontinuierliches Einkommen”
  • “innerhalb eines Jahres”
  • “Methode, die wirklich funktioniert.”


…geballt auftauchen, sollten Sie skeptisch werden. Wer derlei markige Versprechungen machen muss, versucht durch Blendwerk zu überzeugen, aber nicht durch nachprüfbare Fakten. Überhaupt gibt es ein paar…

8 INDIZIEN FÜR UNSERIÖSE HEIMARBEIT

  • Sie sollen für irgendetwas Vorkasse zahlen.
  • Sie finden nur Jobversprechen – keine Jobbeschreibung.
  • Der Anbieter wirbt mit Prüfsiegeln, die es nur auf seiner Seite gibt.
  • Der Anbieter ist nur telefonisch und auch nur mobil erreichbar.
  • Das Impressum nennt keinen Ansprechpartner namentlich.
  • Eine vollständige Firmenbezeichnung und Adresse fehlt.
  • Der Verbraucherzentrale ist der Anbieter bereits einschlägig bekannt.
  • Es tauchen lobende Arbeitnehmer auf, die aber nicht nachprüfbar sind. 


Fakes eben. In all diesen Fällen gilt derTipp: Finger weg!

Die Voraussetzungen zur Nebenbei-Heimarbeit

Von wegen Sofa-Jobs! Wenn Sie nicht gerade Taschen klöppeln oder Socken stricken wollen, steht seriöse Heimarbeit heute synonym für Nebenjobs am Computer und im Internet. Oder besser gesagt: Sie kriegen die Jobs nur, wenn Sie einen Internetanschluss haben.

Von da an aber gibt es eine ganze Reihe von mehr oder weniger einträglichen Minijobs und Erwerbsquellen für Schüler, Studenten und Arbeitsuchende aller Art wie etwa:

  • Recherchearbeiten
  • Datenerfassung
  • Adresslistenpflege
  • Datenkontrolle und Verifizierung
  • Umfrageteilnahme
  • Übersetzungsdienste
  • Produktbeschreibungen für Online-Shops verfassen
  • Webseiten- und Blogtexte schreiben
  • Katalogtexte texten
  • Programmieren
  • Online-Spiele testen
  • E-Mails lesen
  • Geld verdienen auf Ebay (Auktionen für andere einstellen)


Und das ist nur eine kleine Auswahl. Je nach Neigung, Talent oder auch eigenen Ambitionen ergeben sich im Internet inzwischen zahlreiche Optionen, sich nebenbei etwas hinzu zu verdienen. Das meiste sind – wie man oben schon erkennen kann – Routinearbeiten. Pure Fleißarbeit ohne großen, intellektuellen Anspruch. Voraussetzung ist hier allein Disziplin, weniger ein Diplom.

Oder aber Sie setzen nicht auf einzelne Nebenjob-Anbieter, sondern werden Ihr eigener Boss. Zum Beispiel, indem Sie eine eigene Website oder ein Blog veröffentlichen und beginnen, damit Geld zu verdienen. Mit Blogs Geld verdienen – das geht durchaus, wie ich schon einmal schrieb. Es ist aber ein langsamer und langwieriger Prozess.

Nebenjob Heimarbeit: Übersicht einiger Anbieter

Klar ist: Eine Karriere machen, wird man in keinem dieser Jobs. Es sind Nebenjobs, Zuverdienste und kein gewollter Ersatz für einen Beruf (auch wenn das manche vielleicht so nutzen, was auch nicht verboten ist). Aber wer Zeit übrig hat oder in den Semesterferien vielleicht noch etwas hinzu verdienen muss oder will, kann sie zumindest ein paar Euro im Monat einstreichen. Keine schnell verdienten 1000 Euro, kein Reichtum über Nacht, sondern eher Handlangerarbeiten für kleines, aber ehrlich verdientes Geld.

Und hier finden Sie ein paar Anbieter dazu:

Mysurvey
Hier können Sie an Online-Umfragen teilnehmen, Ihre Meinung äußern und dafür auch noch Prämien erhalten. Oft geht es dabei um Produkte oder Dienstleistungen

Dawanda
Wer es eher kreativ mag, kann zuhause basteln und seine Produkte dann bei Dawanda anbieten. Ein Einkommen ist damit nicht garantiert, Provision muss man auch abtreten, aber immerhin handelt es sich hier um einen etablierten Marktplatz genau für solch kreative Handarbeiten, allerlei Selbstgemachtes und Unikate.

M2P Games
Spielend Geld verdienen – das geht hier. Hört sich aber leichter an, als es ist. Skillgaming nennt sich diese Einnahmequelle, bei der es darum geht, die eine hohe Punktezahl und damit die ausgeschriebene Prämie zu erspielen. Die Anmeldung ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Die Gegner sind real und der Ausgang der Partie ist allein abhängig vom eigenen Können. Aber Achtung: Hier zocken viele Profis.

Earnstar
Im Nebenjob auch noch E-Mails lesen? Hört sich bescheuert an, ist aber auch eine Einnahmequelle, wenn auch eine latent zweifelhafte. Was Sie dabei lesen? Na, sicher nichts Wertvolles, sondern meist Werbemüll und das ganze Zeug, das sonst im Spam-Ordner landet. Wer sich das antun mag, bitte…

Clickworker
Das Prinzip dieser Plattform ist schnell erklärt: Große Arbeitsaufträge in kleinste Miniaufgaben zerlegt und diese sogenannten Mikrojobs dann hier verkauft beziehungsweise angeboten. Oft handelt es sich dabei um Adressrecherchen, das Verfassen kurzer Texte, das Verifizieren von Daten, Verschlagwortungen oder Übersetzungen. Natürlich sind das keine anspruchsvollen Aufgaben, hier geht es schlicht im Masse. Der Vorteil: Man kann sich die Jobs raussuchen und seine Arbeitszeiten frei einteilen. Der Nachteil: Ohne PC und Internet geht es nicht. Und reich wird damit auch keiner.

Crowdguru
Ähnlich wie Clickworker funktioniert auch Crowdguru. Hier gibt es ebenfalls Jobs in der Datenerfassung und Datenverarbeitung sowie Nebenjobs in der Recherche oder beim Schreiben von Texten – idealerweise SEO optimiert.

Textbroker
Wer schreiben kann, ist bei der Heimarbeit ohnehin im Vorteil: Für die wachsende Zahl der Online-Shops und Webseitenbetreiber werden ständig Texter gesucht. Auch bei Textbroker. Schlechte und fehlerhafte Manuskripte erzielen hier allerdings nur 0,7 Cent pro Wort; wer dagegen professionelle, stilistisch ansprechende Texte in journalistischer Qualität abliefert, erhält 4 Cent. Für 1000 Worte sind das aber auch gerade mal 40 Euro. Aber wie gesagt: Das ist keine Profession, sondern ein Nebenjob.

Content
Die Alternative zu Textbroker ist Content.de. Bezahlung und Konditionen sind vergleichbar. Und die Vergütung wird unmittelbar nach Abnahme des Auftrages dem Konto gutgeschrieben. Der Auftrag muss innerhalb von drei Werktagen vom Auftraggeber abgenommen werden. Andernfalls wird der Betrag automatisch gutgeschrieben. Das klingt zumindest fair.

Quelle: www.karrierebiebel.de von Jochen Mai am 25. April