Schön, dass Sie da sind. Diese Seiten sind für diejenigen, die ihre jetzige Situation schnell ändern möchten.


Freitag, 29. Juli 2016

Charisma ist lernbar


So bekommen Sie mehr Ausstrahlung

Charisma – das Wort löst bei jedem Menschen ganz unterschiedliche Assoziationen aus. Der Eine denkt vielleicht an einen kompetenten Chef mit viel Autorität, während der Andere einen energiegeladenen Menschen vor sich sieht, der seine Umgebung begeistern und mitreißen kann. Charismatische Menschen können andere motivieren, inspirieren und zu Höchstleistungen anspornen. Das Beste: Charisma lässt sich lernen. Fangen Sie doch gleich damit an.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in einer Führungsposition, in einem Team oder alleine als Freiberufler arbeiten. Gesteigertes Charisma wirkt sich in allen Berufs- und Lebensbereichen positiv aus. Denn Ihre Mitarbeiter, Kollegen oder Geschäftspartner lassen sich dann beispielsweise leichter von Ihren Ideen und Vorschlägen überzeugen und unterstützen diese dann auch. Werden Sie aktiv

Charisma setzt sich aus verschiedenen Fähigkeiten zusammen. Diese sind allesamt lernbar und können Schritt für Schritt verbessert werden. Dazu gehören:

Weniger reden – Okay, das klingt sicherlich komisch, doch wer schweigt, gewinnt an Einfluss. Fragen Sie sich selbst: Wie reagieren Sie auf Menschen, die ständig reden und kein Ende finden? Genau, irgendwann gehen Ihnen diese Vielredner auf die Nerven und Sie hören nur noch mit halbem Ohr hin – wenn überhaupt. Einem Menschen der nur wenig spricht und seine Wort dabei sorgfältig wählt, werden Sie jedoch aufmerksam zuhören, denn Sie gehen davon aus, das er etwas wichtiges zu sagen hat.

Langsamer sprechen – Auch ein Trick, um den eigenen Worten mehr Einfluss zu verleihen. Sprechen Sie langsam und bedächtig, so wirken Ihre Worte ganz automatisch gewählt und bedeutungsvoll. Kombinieren Sie das dann noch mit einem leiseren Tonfall, ist Ihnen die Aufmerksamkeit Ihrer Kollegen oder Mitarbeiter gewiss.

Offen kommunizieren – Charismatische Menschen begeistern nicht nur, sie sind auch bereit, ihren Mitmenschen eine klare und ehrliche Rückmeldung zu geben und Fehler offen anzusprechen. Dabei machen sie ihrem Gegenüber keinen Vorwurf, doch sie benennen die Probleme klar und eindeutig.

Wertschätzender Umgang – Mindestens genau so wichtig wie Offenheit: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern oder Kollegen, dass Sie deren Leistung sehen und zu schätzen wissen. Verteilen Sie Lob und heben Sie gute Leistungen hervor – wenn es angebracht ist. Mit Fehlern gehen Sie – siehe oben – offen um.

Leidenschaftlicher Einsatz – Wenn Sie Ihre Mitmenschen inspirieren und motivieren wollen, müssen Sie selbst Begeisterung ausstrahlen. Das funktioniert am besten, wenn Sie mit Leidenschaft hinter einer Sache stehen und sich voll für ein Thema engagieren. Denn dann strahlen Sie das auch aus und bringen Ihre Begeisterung ganz automatisch in Ihren Worten zum Ausdruck – und geben diese so an Ihr Umfeld weiter.

Realistische Erwartungen – Charisma wird oft mit Popularität verwechselt – ein schwerer Fehler. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, doch meistens sind beliebte Chefs eben nicht diejenigen, die Ihre Mitarbeiter inspirieren und mitreißen können. Auch Kollegen die in einem Team beliebt sind, nehmen in den seltensten Fällen die Rolle des Visionärs ein. Wenn Sie Ihr Charima steigern wollen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie damit keinen Popularitäts-Wettberwerb gewinnen werden. So faszinierend charismatische Menschen auch sind, es gibt immer Personen, die sich davon eingeschüchtert fühlen oder die schlicht neidisch sind. Das gehört dazu.

Visionäres Denken – Um Ihre Mitmenschen zu inspirieren, müssen Sie diesen auch Ziele und Visionen vermitteln können. Das funktioniert nur, wenn Sie selbst in größeren Dimensionen denken und auch Fernziele ins Auge fassen. Beachten Sie bitte: Ich spreche bewusst von Visionen, nicht von Träumen. Letztere sind unkonkret und haben mit den Realität nichts zu tun. Visionen setzen hingegen auf den bestehenden Gegebenheiten auf und entwickeln diese weiter.

Selbstbewusstes Auftreten – Charisma hat natürlich viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Das beginnt bei Ihrer Körperhaltung, geht weiter über Ihr Auftreten und endet bei Ihrem Umgang mit Kritik. Klar, das ist nicht neu. Doch es ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer charismatischen Ausstrahlung.

Wie Sie sehen setzt sich Charisma aus Eigenschaften zusammen, über die Sie größtenteils bereits verfügen. Doch Moment, wenn Charisma prinzipiell nicht kompliziert zu entwickeln ist, warum gibt es dann nicht mehr charismatische Menschen? Ganz einfach, weil die wenigsten Ihre Fähigkeiten und Eigenschaften bewusst weiterentwickeln und ihr Potenzial voll ausschöpfen. Denn dazu gehört natürlich einiges an Arbeit und Energie. Genau die ist den meisten Menschen dann zu viel.

Wie sieht das bei Ihnen aus?

Quelle karrierebibel.de

Donnerstag, 28. Juli 2016

Das alles lässt sich aus Stellenanzeigen lesen


Stellenanzeigen sind meist recht aufwändig gestaltet. Schließlich wollen Unternehmen die Interessenten heutzutage beeindrucken und zu einer Bewerbung animieren. Wer mehr auszuwählen hat, trifft in der Regel die bessere Wahl und so… Gerade namhafte Firmen legen sich daher besonders ins Zeug, denn auch im Stellenteil geht es um Selbstdarstellung und Reputation. Manches davon ist allerdings nur schöner Schein, hübsche Schminke, nicht mehr. Gerade in Zeiten des Arbeitskräftemangels wird dabei schon mal dick aufgetragen. Sie selbst allerdings sollten sich von dem Blendwerk nicht aus der Ruhe bringen lassen und die gepimpte Selbstdarstellung hinterfragen sowie den Rest der Annonce äußerst kritisch betrachten.

Bewerben sollten Sie sich nur auf Stellen, die wirklich das halten, was Sie versprechen – und Ihrer beruflichen Entwicklung dienlich sind. Umgekehrt heißt das natürlich auch, dass Sie sich bitte nur dann bewerben, wenn Sie auch den Erwartungen des Unternehmens entsprechen. So sparen Sie sich Frust und Absagen

Die Indizien: Selbstdarstellung, Berufsbezeichnung, Stellenbeschreibung

Erste sachdienliche Hinweise auf berufliche Perspektiven finden Sie in der Selbstbeschreibung des Unternehmens.

In welcher Branche ist es tätig?
Wie positioniert es sich dort?
Als Marktführer?
Oder definiert es das Segment so klein, dass erst so eine Marktführerschaft daraus werden kann? Motto: „Wir sind Weltmarktführer für linksdrehende Schrauben mit Achtkantschlitzköpfen in Rosa“ – das ist nett, aber eher Anlass zur Besorgnis als ein Karieregarant.

Umgekehrt ist aber auch der Weltmarktführer in einer Boombranche kein sicheres Blatt, wenn weder das Marktsegment noch die Ausrichtung des Unternehmens zu Ihrer Ausbildung oder Ihren Erwartungen passen. Nur um sich an der Reputation der Arbeitgebers zu laben, sollten Sie keinen Job wählen. Den machen Sie schließlich hinterher rund 40 Stunden in der Woche. Dumm, wenn das einzig Spannende daran der Ruf des Unternehmens ist.

Das nächste Entscheidungskriterium ist die Berufsbezeichnung. Hier steht, ob die Stelle für Sie tatsächlich in Frage kommt. Wenn Ihnen der Jobtitel nichts sagt (etwa, weil der Arbeitgeber zu einem kryptischen Anglizismus gegriffen hat), sollten die ersten Alarmglocken klingeln: Weiß das Unternehmen selbst, wen oder was es sucht? Oder ist das am Ende ein genauso wolkiger Job, bei dem keiner eine Ahnung hat, was zu tun ist – Sie dafür aber gerade stehen müssen?

Gut, wenn es dazu wenigstens eine Stellenbeschreibung gibt. Anhand dieser Inhaltsangabe können Sie prüfen, ob Sie die ausgeschriebene Stelle inhaltlich interessiert. Wenn hier allerdings auch nur Worthülsen verschossen werden, können Sie das Inserat auch schnell wieder beiseite legen.
Erwartungen an den Bewerber

Weitere Details zur ausgeschriebenen Stelle erfahren Sie aus dem dem Anforderungsprofil. Dort unterscheiden Unternehmen gern zwischen sogenannten Hard Skills, also den fachlichen Qualitäten des Bewerbers und seinen Soft Skills, den zwischenmenschlichen Fähigkeiten.

Letztere werden immer wichtiger, sind aber selten messbar: Ist mit Belastbarkeit gemeint, dass ich schwere Kohlensäcke schleppen kann, oder dass ich auch nach 16 Stunden am Schreibtisch neue Arbeiten noch mit einem Strahlen im Gesicht annehme? Weil diese Begriffe so schwammig sind, werden sie gern unreflektiert von Annonce zu Annonce übernommen. So kommt es, dass fast jeder Bewerber belastbar, dynamisch und flexibel sein soll.

Was auch immer das konkret heißt – in der Summe sind solche Adjektivanhäufungen aufschlussreich:

Steht in der Stellenanzeige nur das übliche Blabla? Dann erwartet Sie nicht unbedingt ein quirliges und inspiriertes Arbeitsklima.
Tauchen Stresssynonyme wie „belastbar“, „durchsetzungsstark“, „kritikfähig“ vermehrt auf? Das spricht für einen rauen Laden und mächtig Druck von oben.
Fehlen dann auch wertschätzende Attribute, wie Hinweise auf Weiterbildung, Mentoring oder andere Freiheiten, könnte Sie der neue Job der modernen Sklaverei näher bringen – ob Sie das wollen oder nicht.

Profis unterscheiden noch einmal zwischen Muss- und Kann-Anforderungen. Erstere finden Sie hinter Formulierungen wie „Wir erwarten von Ihnen…“ oder „Sie bringen … mit“. Meist sind diese K.O.-Kriterien nach absteigender Wichtigkeit sortiert. Mindestens 70 Prozent davon – darunter natürlich die obersten auf der Liste – sollten Sie schon erfüllen, wenn Sie in die engere Auswahl kommen wollen. Bei weniger ist die Absage gewiss.

Kann-Anforderungen wiederum lassen sich an Floskeln erkennen wie: „Idealerweise besitzen Sie…“ oder „… runden Ihr Profil ab“. Wenn Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen, ist das nicht weiter schlimm. Allerdings müssen Sie damit rechnen, dass Ihnen ein Bewerber vorgezogen wird, der diese Punkte für sich verbuchen kann. Wer hingegen allein die Kann-Anforderungen erfüllt, wird noch lange nicht eingestellt.

Aufschlussreich ist auch die Länge der Liste. Tauchen kaum Qualifikationen auf, bedeutet das, dass der Job absolut anspruchslos ist – und von (fast) jedem gemacht werden kann. Sehr lange Listen wiederum deuten darauf hin, dass das Unternehmen selbst nicht weiß, was zur Erledigung der Arbeit benötigt wird – oder überzogene Ansprüche hat.

Eine weitere Variante ist: Die Anforderungen sind nicht nur detailliert, sondern auch sehr spezifisch. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Stelle bereits jemandem versprochen ist (der genau diese Qualifikationen besitzt), aber eben ausgeschrieben werden muss. Dann ist eine Bewerbung selten erfolgversprechend. Sie spielen dabei allenfalls die Rolle eines Statisten.
Gegenleistung und Perspektiven

Jetzt wird’s interessant…

Was bietet das Unternehmen als Gegenleistung für Ihre Kenntnisse und Erfahrungen?

Schön, wenn da ein konkretes Gehaltsangebot steht – kommt aber so gut wie nie vor. Wenn eine Tarifbindung besteht, wird zumindest ab und an eine Lohngruppe genannt. Machen Sie sich bitte schlau, was dabei für Sie herauskommt. Informationen finden Sie mit einem Gehaltsvergleich als App oder im Internet. Wie viel – oder wenig – wirklich bei Ihnen hängen bleibt, zeigt Ihnen zum Beispiel unser Brutto/Netto-Rechner.

Oftmals werden Sie aber aufgefordert, in der Bewerbung Ihre Gehaltsvorstellungen zu nennen. Obwohl Lohnverhandlungen eigentlich Teil des Vorstellungsgesprächs sind, kommen Sie nicht am Nennen Ihrer Erwartungen vorbei. Recherchieren Sie also bitte, wie viel Gehalt Sie verlangen können, und sagen entweder die konkrete Zahl – oder eine Gehaltsspanne.

Beachtenswert sind ebenso die Aufstiegs-, Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn das Unternehmen an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist, muss es Ihnen Perspektiven bieten. Und wer das kann, nennt so etwas dann auch – nicht zuletzt, um Talenten den Einstieg schmackhaft zu machen. Fehlen solche Angaben gänzlich, spricht das nicht gerade für einen Premium-Arbeitgeber.

Eine letzte wichtige Entscheidungsgrundlage sind dann noch echte Stimmen aus dem Unternehmen.

Wie ist das Betriebsklima?
Wie läuft die Zusammenarbeit im Team und wie führt der   Chef?

Solche Informationen finden Sie natürlich nicht in der Stellenanzeige. Aber im Netz: Auf Unternehmensbewertungs-Portalen – oder, indem Sie auf Xing oder Twitter versuchen, mit einigen Mitarbeitern direkten Kontakt aufzunehmen. Vielleicht sind auch dabei nicht immer alle ehrlich. Aber in der Zusammenschau und wenn Sie aufmerksam zwischen den Zeilen lesen, ergibt das schon ein ziemlich rundes Bild.

Quelle karrierebibel.de

Mittwoch, 27. Juli 2016

Arbeitslosigkeit macht krank: Sport hilft

Sport und aktive Bewegung können einer Erkrankung während der Arbeitslosigkeit vorbeugen.

Menschen, die ihren Arbeitsplatz verlieren, geraten oft in eine schwerwiegende emotionale Krise. Dass das Geld an allen Ecken und Kanten fehlt ist dabei nur ein Problem. Viele Betroffene leiden zunehmend an gesundheitlichen Problemen – jeglicher physischer und psychischer Art.
Fehlende Strukturen und Anerkennung
Wer seinen Job verliert und auch nach längerer Jobsuche keinen neuen Arbeitsplatz findet, leidet nicht selten an einer persönlichen Krise. Die finanziellen Einschränkungen sind dabei nur ein Problem von vielen. Die Arbeitslosigkeit ist für die meisten Menschen eine große Belastung. Was fehlt ist in vielen Fällen eine wiederkehrende Tagesstruktur. „Viele haben das Gefühl, plötzlich außerhalb der Gesellschaft zu stehen“, berichtet die Arbeitsmedizinerin Dr. Steffi Kreuzfeld von der Universitätsmedizin Rostock. Den Jobsuchenden fehlt nach Ansicht der Medizinerin feste Strukturen und Anerkennung. Beides lieferte zuvor der Job.

Im Moment der Arbeitslosigkeit neigen viele dazu, sich nicht mehr um die Gesundheit zu kümmern. Einige Studien weisen statistisch auf ein erhöhtes Erkrankungsrisiko hin. "Arbeitslosigkeit wird zum Stress eigener Art", resümierte beispielsweise auch der Studienautor und Forscher Wilhelm Adamy, der vor einigen Jahren im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Gesundheit von Hartz IV-Beziehern untersuchte.

Sich der Gefahr bewusst werden
Es kann schon helfen, sich der Gefahr des Erkrankens bewusst zu werden, rät die Ärztin. Sport könne gut dabei helfen, die Gesundheit enorm zu verbessern. Daher rät Kreuzfeld: „Arbeitssuchende sollten sich zwingen, Sport zu machen“. Das muss auch nicht teuer sein. Wer zum Beispiel noch nicht in einem Sportverein angemeldet ist, könne dies schnell und unkompliziert nachholen. Eine Mitgliedschaft ist oftmals nicht teuer. Neben der Förderung der Gesundheit können so auch neue Freundschaften mit den Vereinsmitgliedern geknüpft werden. Nicht selten passiert es, dass sich durch neue soziale Kontakte auch neue Jobperspektiven ergeben. „Durch die Bewegung wird auch der Stress abgebaut.“

Massiver Druck durch das Jobcenter
Doch oft stehen Erwerbslose unter einem massiven Druck. Das Jobcenter oder die Arbeitsagentur hält Betroffene dazu an, unzählige Bewerbungen zu schreiben, Bewerbungsgespräche zu führen oder sich fortwährend weiterzubilden. Zwar sei es nach Ansicht der Expertin gut, sich aktiv um einen neuen Arbeitsplatz zu kümmern, allerdings helfe es auch nichts sich dadurch stark gesundheitlich zu vernachlässigen. Das mache in Folge nur krank.

Quelle: Heilpraxisnet.de

Dienstag, 26. Juli 2016

motivierende Zitate für die Jobsuche


Kommt Ihnen die folgende Situation bekannt vor? Sie haben viel Zeit und Mühe in Ihre Bewerbung gesteckt, das Anschreiben bis ins Detail ausgearbeitet und den Lebenslauf minutiös überprüft. Voller Begeisterung und Vorfreude schicken Sie Ihre Bewerbung ab. Doch dann beginnt das Warten, die meisten Unternehmen brauchen für eine Antwort schlicht und ergreifend einige Wochen. In dieser Zeit bewerben Sie sich natürlich weiter und das Warten beginnt erneut. Kommt dann noch die eine oder andere Absage dazu, kann die Jobsuche schnell frustrierend werden. Im gleichen Maße, in dem Ihre Frustration steigt, sinkt dann natürlich auch Ihre Motivation. Damit Sie sich diese trotz allem erhalten können, haben wir Zitate zur Jobsuche für Sie zusammengestellt.

Naturgemäß hat nicht jedes der folgenden Zitate einen direkten Bezug zum Bewerbungsprozess, doch als Motivationsspritze oder Wegweiser eignen sich alle wunderbar. Suchen Sie sich einfach das für Sie passende Zitat heraus.

Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Herrmann Gmeiner

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man unterlässt.
Laotse

Schade, dass die meisten sofort aufhören zu rudern, wenn sie endlich ans Ruder gekommen sind.
Alfred Polgar

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
Theodor Heuss

Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung.
Chinesisches Sprichwort

Wer aufgehört hat, besser zu werden, der hat aufgehört gut zu sein.
Unbekannt

Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.
Johann Wolfgang von Goethe

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
Walther Rathenau

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.
Unbekannt

Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.
Blaise Pascal

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.
Aldous Huxley

Deshalb: Probleme besser proaktiv angehen, als sie auszusitzen.
Manfred Rommel

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
Kurt Marti

Mich zu motivieren ist mir immer sehr leicht gefallen. Für mich ist jedes Turnier immer wieder ein neuer Anfang.
Steffi Graf

Für das Können gibt es nur einen Beweis – das Tun!
Unbekannt

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.
Victor Hugo

Lieber kleine Schritte tun, als gar nichts erreichen.
Martin Luther

Die Lösung ist immer einfach, man muß sie nur finden.
Alexander Solschenizyn

Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt.
Winston Churchill

Manchmal ist es besser, zum alten Eisen zu gehören als zum neuen Blech.
Egon Eiermann

Wenn man im Leben mit dem Zweitbesten vorlieb nimmt, dann erreicht man immer nur das Zweitbeste.
John F. Kennedy

Eine Niederlage hat auch etwas Klärendes. Man sieht, wer wirklich zu einem steht oder wer nur wegen persönlicher Vorteile immer in der Nähe ist.
Walter Momper

Wer erfolgreich sein möchte, muss hart an sich arbeiten.
Rolf Ruhleder

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen.
Walter Mattau

Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut du bist, wenn du gut bist, sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist.
Martina Navratilova

Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, dass dieser Tag nicht stattfindet.
Gloria Estefan

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
Theodor Heuss

Endlich konsequent anpacken, was wir uns vorgenommen haben!
Blaise Pascal

Zum Erfolg gibt es keinen Lift, wir müssen die Treppe nehmen.
Rolf Ruhleder

Leben heißt handeln.
Albert Camus

Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.
Winston Churchill

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen.
Seneca

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
Laotse

Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine andere. Aber allzu oft, blicken wir so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, gar nicht erst bemerken.
Alexander Graham Bell

Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe

Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegen zu bleiben.
Theodor Heuss

Tue das Machbare, aber tue es!
Martin Luther

Eine unangenehme Realität verschwindet nicht dadurch, dass man sie nicht zur Kenntnis nimmt.
Manfred Rommel

Unsere Gedanken setzen oft die Grenzen dessen, was wir erreichen.
Jens Weißflog

Quelle karrierebibel.de

Montag, 25. Juli 2016

Ethik


Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilungen über die Dinge.

Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Die Lüge braucht stets einen Komplizen.

Bedenke, dass du nur Schauspieler bist in einem Stücke, das der Spielleiter bestimmt.

Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren.

Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt, die Bücher sind voll davon - woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden.

Verlange nicht, daß das was geschieht, so geschieht wie du es wünschst, sondern wünsche, daß es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.

Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun.

Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.

Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, daß du schlecht bist.

Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge freut, die er hat.

Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann, wie er spricht.

Lache nicht zu viel, nicht über alles und nicht überlaut.

Es sind nicht die Dinge, welche die Menschen beunruhigen, sondern ihre dogmatische Sicht von den Dingen.

Gleich wie die Sonne, damit sie aufgehe, nicht auf Gebet oder Beschwörung harrt, sondern einfach scheinet und von den Menschen mit Freuden empfangen wird; also sollst auch du nicht auf Beifall, Anklopfen und Lob warten, damit du Wohltaten erzeigest. Tue sie freiwillig, so wirst du auch wie die Sonne geliebt.

Es ist viel dringender erforderlich, die Seele als den Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben

Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise uns und kennt der Götter Walten.

Bleibe deinen Vorsätzen wie gewöhnlichen Gesetzen treu - in der Überzeugung, dass du eine gottlose Tat begehst, wenn du sie missachtest.

Deine Aufgabe ist, die Rolle, die dir zuerteilt wurde, gut zu spielen; die Auswahl der Rolle steht einem andern zu.

Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.

Die Schienbeine und die Hoffnung sollte man nicht zu weit hinausstrecken.

Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

Setze dir ein Muster und Vorbild und lebe danach, sowohl wenn du allein bist, als wenn du unter Leute kommst.

Als Sklave gelangte Epiktet nach Rom, wo er in Kontakt mit stoischen Lehren kam und auch selbst zu unterrichten begann. Aus Rom vertrieben begründete er in Nikopolis eine Philosophenschule, an der er bis zu seinem Tod lehrte. Epiktet trennt strikt zwischen Dingen und Zuständen, die sich außerhalb der menschlichen Macht befinden und daher als gegeben angenommen werden müssen, und solchen, die das Innerste des Menschen betreffen und daher ausschließlich Gegenstand seines Einflusses sind.

Quelle: Epiktet, griechischer Philosoph, um 50 - ca. 138 nach Christus